Corona Schutzbestimmungen - Gültig vom 24. Nov. 2021 bis auf Widerruf

Aktuelle Corona Schutzbestimmungen für Gottesdienste  

Für alle Gottesdienste in geschlossenen Räumen gilt 3G (genesen oder geimpft oder getestet). Alle mitfeiernden Personen müssen entweder einen Nachweis über den Status als genesen oder geimpft oder einen gültigen Testnachweis über das Nichtvorliegen des Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen. Zur Mitfeier von Gottesdiensten gilt die Testpflicht für jene Personen, die nicht genesen oder nicht vollständig geimpft sind. 

Als gültige Testnachweise gelten: PoC-Antigen-Test (Schnelltest), der durch geschultes Personal vorgenommen wurde (nicht älter als 24 Stunden) oder PCR-Test (ebenso nicht älter als 24 Stunden). Jugendliche von 12-18 Jahren genügen der Testpflicht, wenn sie vor Ort unter Aufsicht einen PoC-Antigen-Test (Selbsttest) durchführen.

Der Empfangsdienst prüft nur visuell die Gültigkeit und Plausibilität der einzelnen Nachweise. Aus datenschutzrechtlichen Gründen wird bei der visuellen Sichtung des  Nachweises, dass die betreffende Person vollständig geimpft oder genesen oder negativ getestet ist, ein vertraulicher Rahmen gewahrt. Die entsprechenden Nachweise /  QR-Code werden nicht gescannt oder fotografiert. 
Der Nachweis kann in Papierform oder auch elektronisch (z. B. mittels der Corona Warn-App oder der CovPass-App mit gültigem Impf-Zertifikat auf dem Smartphone des Teilnehmers / der Teilnehmerin erbracht werden. 
Ausgenommen von der Pflicht zum Nachweis sind Kinder bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres. Sie gelten rechtlich wie immunisierte Personen.

Personen, die den geforderten Nachweis entsprechend 3G nicht erbringen, können leider nicht zur Mitfeier zugelassen werden und werden auf die Möglichkeit der Mitfeier medial übertragener Gottesdienstangebote hingewiesen. 

Die Pflicht zum Führen einer Liste zur Kontaktnachverfolgung bleibt bestehen. 

Bitte beachten Sie auch regelmäßig die ständig aktualisierten Hinweise auf der Homepage des Bistums Trier: 

www.bistum-trier.de/home/corona-virus-informationen     

www.bistum-trier.de/liturgie/schutzkonzept-corona 

Auf der Basis des aktuellen Infektionsschutzkonzepts ergeben sich weiterhin folgende Regeln zur Teilnahme an öffentlichen Gottesdiensten:

Begrenzte Zahl von Mitfeiernden 
Da die Abstandsregel von 1,5 - 2 m einzuhalten ist, reduziert sich die mögliche Zahl der Mitfeiernden. D. h. die Zahl der zugelassenen Gläubigen zu einem bestimmten Gottesdienst richtet sich nach der Größe des Kirchenraumes. Einzuhalten ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen einzelnen Personen, die nicht in häuslicher Gemeinschaft leben oder nicht aufgrund geltender von den zuständigen Behörden festgelegter Ausnahmen davon ausgenommen sind.

Einrichtung eines Empfangsdienstes 
Für jeden Sonntagsgottesdienst wird ein Empfangsdienst eingerichtet, der die Einhaltung des Schutzkonzeptes sicherstellt. Im jeweiligen Eingangsbereich wird weiterhin ein Empfangsteam die Gottesdienstteilnehmer begrüßen, den Anmeldezettel entgegennehmen und die Gläubigen helfen, einen der markierten Plätze einzunehmen. Wir statten die Plätze jeweils so aus, dass Sie mit Abstand gut sitzen können. Personen, die in einem Haushalt wohnen, können zusammensitzen. Wichtig ist, dass sich alle mitkommenden Familienmitglieder auch auf dem Anmeldezettel eintragen!

Tragen von Mund-Nasen-Maske und weitere Vorkehrungen 
• Es gilt die Maskenpflicht während des gesamten Gottesdienstes. Dazu zählen FFP2 / FFP3 und die OP-Maske. Die Empfangsdienste sind angewiesen, die Gottesdienstbesucher auf die Einhaltung der neuen Landesverordnung hinzuweisen. 
• Der Gemeindegesang im Gottesdienst ist "reduziert auf ein Minimum" möglich.   
• Im Eingangsbereich wird Desinfektionsmittel zur Handdesinfektion bereitgehalten.  

Kirchenheizung
Die in der überwiegenden Zahl der Kirchen installierten Warmluftheizungen können wie gewohnt betrieben werden. Eine Einschränkung der Nutzung während des Gottesdienstes ist nicht erforderlich. Zum Heizen und Lüften der Kirchen gelten die entsprechenden Hinweise: https://t1p.de/Warmluftheizung-Corona

Empfang der Hl. Kommunion 
Selbstverständlich besteht die Möglichkeit zum Empfang der Hl. Kommunion. Auch dies unter Wahrung der Abstandsregel. 

Vergelt's Gott allen Ehrenamtlichen
Danke allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die verlässlich, freundlich und umsichtig die Empfangsdienste übernehmen!
Ohne diese Mithilfe wäre es uns nicht möglich, Gottesdienste öffentlich zu feiern! DANKE! 

Mediale Gottesdienste 
Des Weiteren haben alle Gläubigen auch die Möglichkeit über Radio, Fernsehen und Internet (per Livestream) an der Gottesdienstgemeinschaft der Kirche teilzunehmen. 

Fernsehgottesdienste finden Sie per Livestream unter

 

  

Bleiben Sie immer wohlbehütet und guten Mutes! 

Ihr Pastor Michael Jakob  


Weitere wichtige Informationen des Bistums Trier   

Ergänzung zum Schutzkonzept „Schritt für Schritt“ für die Feier öffentlicher Gottesdienste im Bistum Trier

Feier der Taufe

Mit dem Inkrafttreten dieser Dienstanweisung ist die Feier der Taufe im Bistum Trier wieder möglich. Es gelten die aktuellen Bestimmungen aus dem Schutzkonzept zur Feier von Gottesdiensten im Bistum Trier: https://www.bistum-trier.de/liturgie/schutzkonzept-corona.

Zur musikalischen Gestaltung der Feier geben die entsprechenden Anregungen Hinweise:

https://t1p.de/Musik-Liturgie-Corona 

Die Taufe mehrerer Kinder in der gleichen Feier ist möglich unter Beachtung des Abstandsgebotes und der weiteren Schutzmaßnahmen. Wo es notwendig ist, kann in den durch die Pfarrei zu gewährleistenden Empfangsdienst die Familie des Taufbewerbers gegebenenfalls unterstützend eingebunden werden. Insbesondere die erforderliche Liste der mitfeiernden Personen könnte durch die Familie selbst erstellt und dem Pfarrbüro übermittelt werden. Damit wäre eine vorherige Anmeldung durch die einzelnen Personen über die Pfarrei nicht notwendig. Die zulässige Gesamtzahl an für den Gottesdienstraum zugelassenen Personen ist auch dabei zu beachten.

Hinweise zu einzelnen Riten 
Der besonderen Beachtung in Zeiten der Pandemie bedürfen jene Riten, die mit einem Sprechakt verbunden sind. Generell gilt: Bei allen Sprechakten ist auf den geforderten Abstand zum Schutz aller Umstehenden zu achten. Im Gottesdienst ist besonders beim Gehen zu den verschiedenen Handlungsorten auf den notwendigen Abstand zu achten.

Bezeichnung des Täuflings mit dem Kreuz
Aufgrund des einzuhaltenden Abstandes zeichnen nur die Eltern das Kreuz auf die Stirn des Kindes.

Salbung mit Katechumenenöl 
Auf die bei Säuglingen und Kindern vor Erreichen des Schulalters fakultativ vorgesehene Salbung mit Katechumenenöl sollte derzeit verzichtet werden.

Taufe 
Zu jeder Taufe wird frisches Wasser gesegnet. Dieses Wasser wird von der Küsterin/dem Küster unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen bereitgestellt.Da Taufformel und Zeichenhandlung nicht voneinander getrennt werden können, der notwendige Schutzabstand dabei nicht eingehalten werden kann, tragen der Priester/Diakon und alle in unmittelbarer Umgebung des Taufbeckens dazu eine Mund-Nase-Bedeckung.

Salbung mit Chrisam 
Nach dem vorgesehenen Gebet (im notwendigen Abstand gesprochen) zur Salbung erfolgt die Salbung schweigend. Der Priester/ Diakon trägt den Chrisam mit Watte auf.

Effata-Ritus
Der Effata-Ritus unterbleibt bis auf weiteres.

Diese Bestimmungen sind bei der Taufe von Kindern im Schulalter und bei der Taufe Erwachsener auf die dann vorgesehenen Riten entsprechend anzupassen.


Feier der Trauung

Mit dem Inkrafttreten dieser Dienstanweisung ist die Feier der Trauung im Bistum Trier wieder möglich.

Der zuständige Pfarrer entscheidet zusammen mit dem Pastoralteam und den pfarrlichen Gremien, was in der Situation vor Ort nach geltenden staatlichen und kirchlichen Anordnungen im Blick auf alle Beteiligten sinnvoll und von den notwendigen Ressourcen möglich ist. Es gelten die aktuellen Bestimmungen aus dem Schutzkonzept zur Feier von Gottesdiensten im Bistum Trier: https://www.bistum-trier.de/liturgie/schutzkonzept-corona.

Zur musikalischen Gestaltung der Feier geben die entsprechenden Anregungen Hinweise: 

https://t1p.de/Musik-Liturgie-Corona 

Wo es notwendig ist, kann in den durch die Pfarrei zu gewährleistenden Empfangsdienst die Familie des Brautpaares gegebenenfalls unterstützend eingebunden werden.

Insbesondere die notwendige Liste der mitfeiernden Personen könnte durch die Familie selbst erstellt und dem Pfarrbüro übermittelt werden. Damit wäre eine vorherige Anmeldung durch die einzelnen Personen über die Pfarrei nicht notwendig. Die zulässige Gesamtzahl an für den Gottesdienstraum zugelassenen Personen ist auch dabei zu beachten.

Empfang des Brautpaares am Portal
Der Ritus des Taufgedächtnisses mit Reichen des Weihwassers unterbleibt bis auf weiteres. Beim gemeinsamen Einzug ist auf die notwendigen Abstände der liturgischen Dienste zum Brautpaar und zu den Trauzeugen zu achten.

Trauung
Bereitschaftserklärung, Eheversprechen, Anstecken der Ringe, Bestätigung der Trauung und Umwickeln der Hände mit der Stola sowie der Trauungssegen sind Handlungen, die eine physische Nähe erfordern und zugleich mit einem Sprechakt verbunden sind. Aus diesem Grund muss bei diesen Teilen der Feier der Priester/Diakon besonders auf den geforderten Schutzabstand achten.

Zur Bestätigung des geschlossenen Ehebundes legt der Priester die Stola schweigend um die Hände der Neuvermählten. Nachdem er die Stola wieder von den Händen gelöst hat, spricht er im notwendigen Abstand die vorgesehenen Worte. Währenddessen reichen die Neuvermählten einander weiterhin die rechte Hand.

Der Trauungssegen kann zur Wahrung des geforderten Abstandes vom Altar aus zum Brautpaar gesprochen werden.

Kommunion
Die Kelchkommunion kann den Neuvermählten derzeit nicht gereicht werden.


Feier der Erstkommunion

Ab dem 2. Juni ist die Feier der Erstkommunion im Bistum Trier wieder möglich. An die Feier der Erstkommunion haben viele Pfarreien und die Familien der Kommunionkinder klare Erwartungen, was die Feierform betrifft. Zurzeit ist jedoch nicht absehbar, wann in der gewohnten Form der großen Gemeinschaft die Feier der Erstkommunion wieder möglich sein wird. Deshalb sind die Eltern der Kinder sowie die Katechetinnen und Katecheten frühzeitig in die Überlegungen zu möglichen Feierformen und in die Entscheidung zur Festlegung der Termine einzubeziehen.

Die Kinder können einzeln oder in kleineren Gruppen zum ersten Mal in der Feier der Eucharistie die Hl. Kommunion empfangen. Daher kann es in den Pfarreien dazu kommen, dass über einen längeren Zeitraum in den regelmäßigen Eucharistiefeiern Kinder ihre Erstkommunion feiern werden. Aus diesem Grund sollen die Termine unter Berücksichtigung der Überlegungen der Familien der Erstkommunionkinder sowie der Katechetinnen und Katecheten in den pfarrlichen Gremien beraten und die Pfarrangehörigen entsprechend informiert werden.

Auf Grundlage dieser Beratungsergebnisse entscheidet der zuständige Pfarrer zusammen mit den für die Erstkommunion verantwortlichen Personen im Pastoralteam und den pfarrlichen Gremien, was in der Situation vor Ort nach geltenden staatlichen und kirchlichen Anordnungen im Blick auf alle Beteiligten sinnvoll und von den notwendigen Ressourcen möglich ist.

Es gelten die aktuellen Bestimmungen aus dem Schutzkonzept zur Feier von Gottesdiensten im Bistum Trier: https://www.bistum-trier.de/liturgie/schutzkonzept-corona.

Zur musikalischen Gestaltung der Feier geben die entsprechenden Anregungen Hinweise: 

https://t1p.de/Musik-Liturgie-Corona 

Feiern der Erstkommunion sind möglich:

- indem in der sonntäglichen Eucharistiefeier der eigenen Pfarrgemeinde jeweils ein Kind allein die Erstkommunion empfängt. So könnten aufgrund der begrenzten Zahl der Plätze in der Kirche mehrere Familienangehörige des jeweiligen Kindes mitfeiern.

- indem einige Kinder zusammen in der sonntäglichen Eucharistiefeier ihrer Pfarrgemeinde die Erstkommunion empfangen. Hier ist auch an Kinder aus verschiedenen Pfarreien zu denken, die miteinander verwandt sind.

- in den oben genannten Formen an Wochentagen.

Über diesen ersten Empfang der Hl. Kommunion hinaus kann es nach Beendigung der Pandemie eine gemeinsame Feier für die Kinder in den Pfarreien geben. Kinder mit ihren Familien, die es wünschen, können im Einzelfall die Erstkommunion im nächsten Jahr feiern. 

Bitte beachten Sie auch regelmäßig die ständig aktualisierten Hinweise auf der Homepage des Bistums Trier: 

www.bistum-trier.de/home/corona-virus-informationen